Kunststoff-Chemie

Kunststoff-Chemie

Kollodium, Linoleum, vulkanisierter Naturkautschuk, Parkesin, Zelluloid, Viskose, Bakelite, das waren die Namen der ersten polymeren Formmassen bis 1910. Genau von 100 Jahren benutzte Ernst Richard Escales zum ersten Male das Wort „Kunststoffe“ als Namen einer Zeitschrift. Immer noch spiegelt der alte Begriff „Plastik“ alle Vorurteile der frühen „Kunststoffjahre“ wieder. Damals war Steinkohlenteer der Ausgangspunkt für viele Rohstoffe der Polymere, ihre Herstellung erfolgte in offenen, gefährlichen Prozessen.

Heute sind Kunststoffe aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Ein Airbus A380 würde ohne diese leichten Materialien niemals in die Luft kommen. Windenergieanlagen, Zahnbürsten, Kaffeemaschinen, Gummireifen, Handys, Käseverpackungen, was wären sie ohne Kunststoffe, sie würden nicht existieren oder wären teuer zu erstehen. Wie viel CO2 würden wir endlich einsparen, wären alle PKW, LKW und Busse endlich konsequent aus leichten Materialien hergestellt.

Dienstleistung:

Nach mehr als 20 Jahren in der Kunststoff-Industrie und mit meiner Erfahrung in Marketing und Vertrieb entwickle ich im Auftrag meiner Klienten neue Märkte für polymere Formmassen einschließlich ihrer Rezepturbestandteile.

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