Kunststoff-Recycling

“Plastik” ist zum Wegwerfen zu schade!”

„Plastik“ im Ozean ist ein Problem des Menschen, nicht des Materials. Die Menschheit sollte Müll und „Plastik“ endlich richtig einsammeln und überall auf der Welt verwerten. Altkunststoffe lassen sich werkstofflich, chemisch und energetisch nutzen. Sie sind die perfekte Rohstoff- und Energiequelle.

Ein paar Fakten: Nur 4% des Erdöls werden überhaupt für Kunststoffe verwendet. Kunststoffe schützen Lebensmittel vor dem Verderben. Ohne Kanister aus Polyethylen könnte sich die Bevölkerung in Afrika nicht mit frischem Trinkwasser versorgen. Ohne Kunststoffe würden Autos zu viel CO2 emittieren. Schutzhelme aus Kunststoff retten Menschenleben.

Dienstleistung:

Mit meiner Erfahrung, auch als ehemaliger Mitarbeiter der Entwicklungsgesellschaft für die Wiederverwertung von Kunststoffen EWvK, einem Joint-venture der früheren Höchst AG mit BASF und Bayer, entwickle ich im Auftrag meiner Klienten neue Konzepte für das Recycling von gebrauchten Kunststoffen.   Beispiele:

  • beraten, wann Nebenprodukte und nicht Abfall vorliegen,
  • Qualitätskriterien erarbeiten, die das Ende der Abfalleigenschaft für den Polymer-Stoff nachweisen,
  • die Verfahrenstechnik der Aufbereitung so gestalten, dass die Qualitätskriterien einzuhalten sind,
  • feststellen, dass das aufbereitete Produkt den gesetzlichen Regelungen entspricht,
  • die Herstellung neuer Lebensmittelverpackungen aus gebrauchten sicherstellen.

Aktuelles

Es wird Zeit, mit der fake news, Bisphenol-A sei ein Weichmacher, aufzuräumen.

Dieser Stoff ist ein Vorprodukt z. B. von Epoxid-Harzen, die als Innenbeschichtungen in Metallverpackungen gebraucht werden.

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Auch so eine Falschmeldung: PET-Flaschen enthielten Weichmacher.

Aber nein. PET-Flaschen sind nach dem Leeren deshalb “weich”, weil ihre Wandstärke aus Kostengründen und um Ressourcen einzusparen

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Wussten Sie,

dass die ISO/TS 22002-4, Präventivprogramme für Lebensmittelsicherheit, unter anderem die wichtigsten Hygienefragen bei der Herstellung von Lebensmittelverpackungen abdeckt?

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© Hans-Georg Hock, Dipl.-Ing. (TU) KunststoffManagement

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