Arbeitskreis “Kunststoffe in der Pfalz”

Im Jahr 2002 gründete Hans-Georg Hock den Arbeitskreis „Kunststoffe in der Pfalz“. Teilnehmer sind Unternehmer der mittelständischen Kunststoff-Industrie aus der Region Pfalz, Rheinhessen, dem Odenwald und Nordbaden. Sie verknüpfen Ihre Mitwirkung mit dem Ziel, Synergieeffekte in der Region auszunutzen, und sie betreiben damit ein regionales Benchmarking. Im Mittelpunkt stehen regelmäßig aktuelle Innovationen unserer Branche. Die Veranstaltung nimmt die Regelungen des §2 Absatz 1 GWB in Anspruch.

Drei- bis viermal jährlich treffen sich die Interessierten bei jeweils einem Mitgliedsunternehmen. Fester Bestandteil ist dabei auch eine Werksbesichtung.

Hans-Georg Hock lädt die Teilnehmer rechtzeitig persönlich ein.

Die Teilnehmergebühr je Veranstaltung und je Unternehmen beträgt 180 EURO zuzüglich Umsatzsteuer.

Die nächsten Veranstaltungen

COVID-19 bedingt bin ich nach reiflicher Überlegung zum Ergebnis gekommen, die nächste Veranstaltung des Arbeitskreises „Kunststoffe in der Pfalz“ auf Juni 2021 zu verschieben.

Hoffen wir, dass wir uns dann wieder wie gewohnt und persönlich über Innovationen in der Kunststoff verarbeitenden Industrie im Südwesten austauschen dürfen.

Aktuelles

Ab dem 01.01.2021 kommen auf Exporteure von Automobilteilen nach Kalifornien neue Pflichten zu.

8. Oktober 2020
Ab diesem Zeitpunkt müssen sie zum Beispiel SVHC, die in Europa nach REACH-Verordnung nominiert sind, offenlegen. Man höre und ...

Ab 05.01.2021 gibt es in Europa ein neues „Bürokratie-Monster“ – die SCIP-Datenbank

8. Oktober 2020
SCIP (Substances of Concern In Products) ist eine Datenbank für Informationen über SVHC in Erzeugnissen gemäß der Abfallrahmenr...

Ab Mai 2021 gelten neue Migrationsgrenzwerte für Aluminium und Formaldehyd laut Spielzeugrichtlinie (EG) Nr. 2009/48.

8. Oktober 2020
Die niedrigeren Grenzwerte gelten dann auch für importiertes Spielzeug aus Fernost.

© Hans-Georg Hock, Dipl.-Ing. (TU) KunststoffManagement

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