Arbeitskreis “Kunststoffe in der Pfalz”

Im Jahr 2002 gründete Hans-Georg Hock den Arbeitskreis „Kunststoffe in der Pfalz“. Teilnehmer sind Unternehmer der mittelständischen Kunststoff-Industrie aus der Region Pfalz, Rheinhessen, dem Odenwald und Nordbaden. Sie verknüpfen Ihre Mitwirkung mit dem Ziel, Synergieeffekte in der Region auszunutzen, und sie betreiben damit ein regionales Benchmarking. Im Mittelpunkt stehen regelmäßig aktuelle Innovationen unserer Branche. Die Veranstaltung nimmt die Regelungen des §2 Absatz 1 GWB in Anspruch.

Drei- bis viermal jährlich treffen sich die Interessierten bei jeweils einem Mitgliedsunternehmen. Fester Bestandteil ist dabei auch eine Werksbesichtung.

Hans-Georg Hock lädt die Teilnehmer rechtzeitig persönlich ein.

Die Teilnehmergebühr je Veranstaltung und je Unternehmen beträgt 180 EURO zuzüglich Umsatzsteuer.

Die nächsten Veranstaltungen

COVID-19 bedingt bin ich nach reiflicher Überlegung zum Ergebnis gekommen, die nächste Veranstaltung des Arbeitskreises „Kunststoffe in der Pfalz“ auf Juni 2021 zu verschieben.

Hoffen wir, dass wir uns dann wieder wie gewohnt und persönlich über Innovationen in der Kunststoff verarbeitenden Industrie im Südwesten austauschen dürfen.

Aktuelles

Es wird Zeit, mit der fake news, Bisphenol-A sei ein Weichmacher, aufzuräumen.

Dieser Stoff ist ein Vorprodukt z. B. von Epoxid-Harzen, die als Innenbeschichtungen in Metallverpackungen gebraucht werden.

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Auch so eine Falschmeldung: PET-Flaschen enthielten Weichmacher.

Aber nein. PET-Flaschen sind nach dem Leeren deshalb “weich”, weil ihre Wandstärke aus Kostengründen und um Ressourcen einzusparen

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Wussten Sie,

dass die ISO/TS 22002-4, Präventivprogramme für Lebensmittelsicherheit, unter anderem die wichtigsten Hygienefragen bei der Herstellung von Lebensmittelverpackungen abdeckt?

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© Hans-Georg Hock, Dipl.-Ing. (TU) KunststoffManagement

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