Material Compliance

Jeder Kunststoffverarbeiter sieht sich mit einer Fülle von Regeln zur Produktsicherheit konfrontiert.

In der ersten Stufe bestätigt er die Konformität nach der REACH-Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 und erhält die Sicherheitsdatenblätter seiner Rohstoffe, für die die CLP-Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 maßgebend ist.

In der zweiten Stufe verpflichten die Kunden den Kunststoffverarbeiter noch zusätzlich Konformitätsdokumente auf Grund weiterer Regeln auszustellen, z. B. zum Food Contact oder zu Kundenstandards.

Dienstleistung:

Mit meiner Erfahrung als Sachverständiger für Material Compliance in der Kunststoff-Industrie erstelle ich im Auftrag meiner Klienten die wesentlichen Konformitätsdokumente, z. B. die Declaration of Compliance nach Anhang IV der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 – Plastics Implementation Measure.

Aktuelles

Es wird Zeit, mit der fake news, Bisphenol-A sei ein Weichmacher, aufzuräumen.

Dieser Stoff ist ein Vorprodukt z. B. von Epoxid-Harzen, die als Innenbeschichtungen in Metallverpackungen gebraucht werden.

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Auch so eine Falschmeldung: PET-Flaschen enthielten Weichmacher.

Aber nein. PET-Flaschen sind nach dem Leeren deshalb “weich”, weil ihre Wandstärke aus Kostengründen und um Ressourcen einzusparen

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Wussten Sie,

dass die ISO/TS 22002-4, Präventivprogramme für Lebensmittelsicherheit, unter anderem die wichtigsten Hygienefragen bei der Herstellung von Lebensmittelverpackungen abdeckt?

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© Hans-Georg Hock, Dipl.-Ing. (TU) KunststoffManagement

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