Neue Migrationsprüfungen von Mehrwegartikeln

Mit der 15. Änderungsverordnung (EU) Nr. 2020/1245 wurde die Verordnung Kunststoffe und Lebensmittelkontakt (EU) Nr. 10/2011 gravierend geändert. Mehrwegbedarfsgegenstände, wie zum Beispiel Mehrweg-Coffee-To-Go-Becher, müssen in drei aufeinanderfolgenden Prüfungen beweisen, dass die Migrationswerte sinken. Tun sie es nicht, ist das Produkt durchgefallen, selbst, wenn keine Grenzwerte überschritten wurden. Das Material darf bei mehrfacher Verwendung nicht immer mehr Schadstoffe abgeben. Das ist logisch.

Aktuelles

Neue Migrationsprüfungen von Mehrwegartikeln

17. Februar 2021
Mit der 15. Änderungsverordnung (EU) Nr. 2020/1245 wurde die Verordnung Kunststoffe und Lebensmittelkontakt (EU) Nr. 10/2011 gr...

SVHC Roadmap 2020 abgeschlossen

17. Februar 2021
Die Chemieagentur ECHA gab am 10. Februar bekannt, dass jetzt alle bekannten Kandidatenstoffe (engl. Substances of Very High Co...

Ab 05.01.2021 gibt es in Europa ein neues „Bürokratie-Monster“ – die SCIP-Datenbank

8. Oktober 2020
SCIP (Substances of Concern In Products) ist eine Datenbank für Informationen über SVHC in Erzeugnissen gemäß der Abfallrahmenr...

© Hans-Georg Hock, Dipl.-Ing. (TU) KunststoffManagement

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